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Klare Bekenntnisse zum Wirtschaftsstandort Rheinhäfen

23.08.2012

Am Mittwoch, 22. August ging die 13. Ausgabe des "Haafemähli" der Schweizerischen Rheinhäfen über die Bühne. In einer Lagerhalle der Birs Terminal AG trafen sich rund 160 Gäste zu einem unterhaltsamen Abend.

Thematisch lag der Schwerpunkt auf der Bedeutung der Rheinhäfen für den Wirtschaftsstandort. Die Baselbieter Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro bekannte sich in ihrer Grussbotschaft denn auch deutlich zu den Rheinhäfen: „Von hoher Bedeutung ist die räumliche Nähe der wirtschaftlichen Schwerpunktgebiete Schweizerhalle/Infrapark und der Hafenareale. In Zukunft wollen wir diese noch besser vernetzen – etwa mit einer Erweiterung der Hafenzone oder dem Lückenschluss im Bahnnetz. Aber auch die koordinierte Entwicklung und die Verbesserung der Standortbedingungen sind Themen, die wir mit Nachdruck bearbeiten.“

Ein Podiumsgespräch brachte weitere Aspekte zutage. So betonte etwa Iris Welten, Geschäftsleiterin bei BaselArea, dass bei der Ansiedlung von neuen Unternehmen das Thema Infrastruktur eine wichtige Rolle spielt. Diese Aussage unterstützte Renaud Spitz, Leiter des Infraparks Baselland. Die räumliche Nähe des Auhafens als Umschlagplatz steigert gemäss Spitz die Attraktivität des Standorts Schweizerhalle. Dass diese für die Landesversorgung enorm bedeutsame Infrastruktur in Bundesbern nicht die ihr zustehende Beachtung findet, bedauerte SVS-Präsident Ralph Lewin und appellierte an die Anwesenden, nichts unversucht zu lassen, um diesen Missstand zu beheben. Schliesselich war auch von Seiten der Präsidenten der Standortgemeinden Claudio Botti (Birsfelden) und Peter Vogt (Muttenz) ein grosses Engagement für Hafenthemen zu vernehmen.