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Worldwide connected

Veranstaltung: Perspektiven einer trinationalen Containerplattform

26.04.2013

An der transport&logistic in München sprechen die RheinPorts über den Aufbau eines gemeinsamen Managementsystems im Containerverkehr. Der Anlass findet am 6. Juni 2013 am Gemeinschaftsstand des Bundesverbands öffentliche Binnenhäfen (BÖB) statt: Halle B 3, Stand 225/324.

Im Rahmen des mit Interreg-Mitteln geförderten Projekts „Connecting Citizen Ports 21“ (CCP 21) entwickeln die RheinPorts Basel-Mulhouse-Weil ein gemeinsames, grenzüberschreitendes Managementsystem im Containersegment. Ziel ist es, die Binnenschiffsanläufe an den sechs Containerplattformen der drei RheinPorts-Häfen durch eine verbesserte Koordination und eine effizientere Steuerung der Prozessabläufe zu beschleunigen.

Herr Prof. Dr. Jan Ninnemann, HTC Hanseatic Transport Consultancy, der die Veranstaltung moderiert, wird zunächst die Ergebnisse des hierzu von HTC erstellten Gutachtens vorstellen. Die wesentlichen Vorschläge, wie die Einrichtung einer Window-Plattform und die Festlegung eines Closings, werden sodann in einer Podiumsdiskussion mit drei Vertretern der wichtigsten Gliedern in der Transportkette: Seehafen Rotterdam – Reederei (Contargo AG) – regional agierender Spediteur (Dachser), und einem Vertreter von RheinPorts vertieft und diskutiert.

Die Veranstaltung bietet Information für alle an der Transportkette beteiligten Akteure, insbesondere für Seehäfen und die Umschlagsbetriebe dort, für Reedereien, Spediteure, Eisenbahnunternehmen, Kombi-Operateure und Verlader.