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Schiffshavarie beim Dreiländereck: Planung der Bergungsarbeiten

08.08.2014

Nach der Schiffshavarie vom vergangenen Montag arbeiten die Schweizer-ischen Rheinhäfen in Zusammenarbeit mit dem Schiffseigner derzeit an der Planung der Bergungsarbeiten. Aufgrund der herausfordernden Gegebenheiten ist eine umsichtige Vorgehensweise angezeigt. Der Zeitpunkt der Bergung ist noch offen.

Das am Montagmorgen im Rhein beim Dreiländereck gekenterte Kiesschiff liegt seit Montagabend am Regioport (Dreiländereck) und wird durch das Schiff „Lai da Tuma“ gesichert. Die Revierzentrale der Schweizerischen Rheinhäfen beobachtet die Situation um das Kiesschiff rund um die Uhr. Seit Dienstagmittag ist der Schiffsverkehr im geregelten Einbahnverkehr zwischen Basel und Birsfelden freigegeben und verläuft reibungslos.

Nach Abschluss der laufenden Untersuchungen seitens der Ermittlungsbehörden können die Bergungsarbeiten erfolgen. Die Planung der Bergungsarbeiten ist derzeit im Gang und erfolgt durch die Schweizerischen Rheinhäfen in Zusammenarbeit mit dem Schiffseigner des gekenterten Kiesschiffs. Die Bergung des Schiffs gestaltet sich schwierig, da die Strömung stark und die Lage des Schiffes eine umsichtige Vorgehensweise erfordern. Der Zeitpunkt der Bergung ist noch offen. Die Schweizerischen Rheinhäfen werden frühzeitig über den Beginn der Bergungsarbeiten informieren.

Auskünfte:
Simon Oberbeck, Beauftragter Kommunikation und Verkehrspolitik,
Schweizerische Rheinhäfen
simon.oberbeck@portof.ch , Tel. +41 61 639 95 97


Medienmitteilung